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Kategorie:Hunde

Windhunde

Zu den Windhunden gehören sämtliche Rassen, die hochläufig sind und gleichzeitig innerhalb kurzer Zeit ein rasend hohes Tempo erreichen können. Windhunde wurden früher zu Jagdzwecken gezüchtet, um schnelles Wild (darunter Füchse, Rehe und Hasen) einzuholen. Andere Namen für den Windhund sind “Sighthound“, “Gazehound” und “Lévrier“.

Der Windhund ist besonders bekannt für seine Schnelligkeit, die er binnen weniger Sekunden erreicht hat. Er ist nach dem Geparden das schnellste Tier, welches auf der Erde vertreten ist.

Bezüglich seiner Rassen ist der Windhund in Größe und Fellbeschaffenheit sehr unterschiedlich. Am bekanntesten jedoch dürften folgende Rassen sein: Afghanischer Windhund, kurz auch Afghane genannt, der Barsoi, der Saluki, Whippet, der Greyhound, das italienische Windspiel, sowie der Irische Wolfshund. Jede dieser Hunderassen besitzt eigene Attribute wie unterschiedliche Größen. Der irische Wolfshund ist beispielsweise die größte Hunderasse der Welt, während das italienische Windspiel nur eine Schulterhöhe von etwa 32 Zentimetern besitzt.

 Windhunde und WindhundrassenJede der Windhunderassen hat seine eigene Geschichte, wobei viele der besagten Rassen schon sehr alt sind. So ist das italienische Windspiel schon bekannt aus der Zeit von Friedrich dem II., König von Preußen, der stets einige Windspiele auf seinem Hof hielt. Der Barsoi dagegen ist ein langhaariger Windhund, der in Russland gezüchtet wurde und dort bei der Jagd auf Füchse und Wölfe eingesetzt wurde.

Heutzutage wird der Windhund im Ausland auch desöfteren zu Profi- Hunderennen eingesetzt von denen der Besitzer sich lukrativen Gewinn verspricht. Dies ist in Deutschland nicht erlaubt. Leider verläuft so ein ” Run for Money ” nicht immer im Sinne des Tieres. Viele von Ihnen werden , nachdem sie ein paar Rennen verloren haben, ausgesetzt oder anderweitig – vor allem grausam, ” entsorgt “. Den Windhund nur in nur in die Ecke des schnellen Sprinters der nichts anderes kann als Hunderennen laufen – abzudegradieren – rückt ihn in ein gewisses Licht welches nicht unbedingt immer für ihn zutrifft denn er ist ein sanfter – sensibler Begleiter der zwar über einen hohen Jagdtrieb verfügt – aber auch als Begleit und Haushund mit Artgerechter Haltung eine gute Figur macht.
Die Unterteilung der Windhundrassen

Der Windhund ist in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Innerhalb des FCI-Standards gibt es insgesamt drei Sektionen, in welche der Windhund eingeteilt wird:

- Sektion 1: Langhaarige oder befederte Windhunde
- Sektion 2: Rauhaarige Windhunde
- Sektion 3: Kurzhaarige Windhunde

Daneben gibt es auch zusätzliche Rassen, die ähnlich wie ein Windhund aussehen, aber im Grunde keine sind. Darunter sämtliche Rassen, die unter “Podenco” fallen und der Pharaonenhund. Abgesehen davon gibt es auch einige Rassen, die vom FCI nicht anerkannt sind. Der FCI legt bei seinen Grundzügen bestimmte Punkte in Sachen Aussehen fest. Alles, was anders ist, wird nicht anerkannt.

Zur ersten Sektion gehören beispielsweise der Barsoi, der afghanische Windhund, als auch der Saluki. Sie sind mit einem langen Fell besetzt, das zumeist seidig am Körper liegt und keine Wellen schlägt. Die zweite Sektion, der rauhaarigen Windhunde besteht aus dem Deerhound und dem irischen Wolfshund. Beide sind mit einem Rauhaariges Fell besetzt, welches sogar relativ lang ist, aber immer kraus. Die kurzhaarigen Windhunde aus Sektion 3 haben einen Pelz, der eng am Körper liegt und keinesfalls absteht. Bei der dritten Sektion sind nicht einmal die Ohren mit einem längeren Fell besetzt.

Die Gruppe der Windhundähnlichen Rassen wird auch gerne als “mediterrane Windhunde” bezeichnet. Manche dieser Rassen sind geschichtlich sehr weitreichend und ihr Dasein begründet sich auf unterschiedlichste Legenden.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Windhunde Blog.

Pressemeldung von: www.tierseitenkompass.de
Jean – Pierre Herrmann
Zur Pappelallee 80
65474 Bischofsheim
http://www.windhunde-blog.de

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